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WASG: Zweifelhafte Methoden der Volksbank

 

Die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) unterstützt die Betriebsratsvorsitzende
Andrea Widzinski in der Auseinandersetzung gegen die Geschäftsführung der Volksbank.
Es ist unerträglich, dass ein Geschäftsführer in einem Rechtsstaat so mit einer Interessenverstreterin
von Arbeitnehmern umgeht.
Es ist schon bezeichnend, dass Herr Unger sich dazu den demokratiefeindlichen Anwalt Naujoks
engagiert. Im ist scheinbar klar, dass nicht die Betriebsratsvorsitzende die Verursacherin des
Konfliktes ist, sondern sein patriarchisch-undemokratisches Verhalten. Deshalb braucht er einen
Bluthund der das Drecksgeschäft für ihn erledigt. Dabei schreckt er und die Geschäftsführung auch
nicht vor Erpressung von Beschäftigten zurück. Es spielt keine Rolle mehr ob die  Betriebsratsvorsitzende
in ihren Aussagen den Vergleich mit Stasi-Methoden benutzt hat. Das Verhalten von Herrn Unger und
die Methoden wie Beschäftigte gezwungen werden Position gegen die Betriebsratsvorsitzende zu
beziehen, sind Stasi-Methoden. Herr Unger hat scheinbar ein gestörtes Verhältnis zu demokratischen
Strukturen. Deshalb ist er als Vorstandsvorsitzender eines genossenschaftlichen Bank nicht mehr
vertretbar. Wann reagiert eigentlich der Aufsichtsrat, um weiteren Schaden von der Volksbank abzuwenden?