13. Juli 2006
WASG kritisiert Umverteilung
Vor einigen Tagen fand in der Gaststätte Kronenstuben in Ludwigsburg eine Versammlung der
Wahlalternative (WASG) statt. Dazu eingeladen hatte der WASG Kreisvorstand Ludwigsburg.
Neben dem Bericht über eine Klausur des Kreisvorstandes, stand die Regierungspolitik auf der Tagesordnung..
Unter der Tagesordnung: „Die Weltmeisterschaft ist vorbei, was hat uns die Regierung in der Zeit untergeschoben,“
setzten sich die Teilnehmer sehr kritisch mit den neusten gesetzlichen Maßnahmen der Regierung auseinander.
Angesprochen wurden die Eckpunkte zur Gesundheitsreform, die weiteren Verschlechterungen für Arbeitslose,
Streichung der Eigenheimzulage, Reduzierung der Pendlerpauschale und das Festhalten am Rentenalter
von 67 Jahren. Die Teilnehmer stellten fest, dass alle Maßnahmen auf eine weiter Umverteilung von unten
nach oben hinauslaufen. Dies wird durch die geplante Steuerentlastung für Unternehmen um
ca. 5 – 6 Mrd. € unterstrichen.
Ein weiteres Thema war die Föderalismusreform. Die Stärkung der Länder und die Reduzierung der